7. Etappe: Rocca Sinibalda – Castel bzw. Colle di Tora (16,5 km, *, 4:50 Std., ↗ 326 m 331 m ↘)
Freitag, 26.9.2025
Heute starten wir etwas früher. Der erste Teil des Weges führt bergauf auf Asphalt, der aber bald in einen Schotterweg mündet. In Tomassella kommen wir auf die Asphaltstraße – Kaffee in der Bar an der
Ecke. Nach einigen Kilometern biegen wir dann in eine Seitenstraße ein, wo wir
dann bald auf Schotter- und Wald- und Wiesenwegen weitergehen. An einem
Aussichtspunkt (Hornissennest unter der Sitzbank) genießen wir erstmals den
Blick auf die Staumauer und den See sowie den Ort Posticciola. Der Ort wird
größtenteils als Heimatmuseum präsentiert – wir schlendern durch die engen
Gassen – sehr gepflegt und renoviert. Für Mittagessen (11:30 Uhr) ist es uns
noch zu früh. Durch Wiesen und Wald geht es zur Ponte vecchio und dann zur
Staumauer – Rast und Jause an der Ponte, zur Straße und Staumauer geht es steil
bergauf. Auf der alten Asphaltstraße, die in der Mitte des Weges unterbrochen
ist, wandern wir verkehrsfrei an der Ostseite des Stausees nach Castel di Tora.
Die letzte Schleife kommt uns besonders lang vor. Steiler Anstieg in die
Altstadt – wunderschön renoviert aber menschenleer. Die Bar neben der Kirche
ist geschlossen, das Speiselokal gerade beim Zusperren. Kurz vor der Brücke
finden wir noch ein offenes Lokal, um noch was zum Trinken zu bekommen. Die
letzten drei Kilometer nach Colle di Tora sind nun auch kein Problem mehr –
tolle Ausblicke auf den zurückgelegten Weg. Wir sind froh, uns in diesem Ortsteil
einquartiert zu haben – es kommt uns doch ein bisserl belebter vor und wir haben
mehrere Lokale zum Einkehren.
Quartier: Il Tulipano sul Lago, Abendessen La Tana di Turan im gleichen Haus.
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